Angebote zu "Ethik" (269 Treffer)

Ethik in der Wirtschaft
38,00 € *
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In schöner Regelmäßigkeit wird die Forderung erhoben, dass Ethik in der Wirtschaft eine größere Rolle spielen soll. Dabei wird sehr oft zwischen einem selbstlosen, gemeinschaftsorientierten moralischen Handeln und dem egoistischen wirtschaftlichen Handeln unterschieden. Diese Vorstellung, dass Ethik und Wirtschaft zwei unabhängigen Welten angehören, ist falsch. Weder steht wirtschaftliches Handeln im Gegensatz zur Moral, noch darf der Wirtschaftsakteur durch eine von außen an die Wirtschaft herangetragene Ethik zu gemeinnützigem Handeln aufgefordert werden. In den moralischen Grenzen, denen jedes menschliche Handeln unterliegt, ist der wirtschaftliche Akteur frei, eigene Interessen zu verwirklichen. Wirtschaftliche, das heißt auf den freiwilligen Tausch von Gütern angelegte Handlungen, sind aber nur möglich, wenn dabei zusätzliche bereichsspezifische moralische Grundsätze eingehalten werden. Nicht Effizienz oder der Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlstand dürfen maßgebend sein, sondern allein das Interesse jedes einzelnen an einer Lebenspraxis, in der Personen ohne Zwang, Täuschung oder Manipulation Güter austauschen können. ´Ethik in der Wirtschaft´ zeichnet so das Ideal eines freien Marktes, in dem die moralischen Rechte aller Marktteilnehmer geachtet und bewahrt werden.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Ethik in der Medizin
14,80 € *
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Das bewährte Grundlagenwerk für das Wahlpflichtfach Ethik in der Medizin in inzwischen fünfter Auflage, mit Kapiteln u.a. zum Hippokratischen Eid, Medizin im Nationalsozialismus, zur Berufsordnung, zum Arzt-Patienten-Verhältnis, zur Forschung am Menschen, zum Schwangerschaftsabbruch, Sterbehilfe, Transplantationsmedizin, Todesbegriff, Humangenetik, Reproduktionsmedizin oder Enhancement. Das Standardwerk wurde gründlich überarbeitet und aktualisiert. Neu hinzugekommen sind Kapitel zur Altersmedizin und zur Digitalisierung.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Ethik der Wertschätzung
50,00 € *
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Corine Pelluchon entwickelt eine Tugendethik, die uns hilft, mit den Herausforderungen unserer modernen Gesellschaften umzugehen. Dabei legt sie den Schwerpunkt nicht in erster Linie auf die Prinzipien unserer Handlungen, vielmehr geht es ihr um unsere konkrete Motivation, um die Vorstellungen und Affekte, die uns dazu bringen, aktiv zu werden. Diese Ethik der Besinnung hat ihre Quelle in den Moralphilosophien der Antike, aber lehnt deren Essentialismus ab. Stattdessen gründet sie sich auf Demut und der Erfahrung der Verletzlichkeit. Wo Bernhard von Clairvaux die Besinnung auf die Erfahrung der Unvergleichbarkeit und somit auf den Glauben stützt, definiert Pelluchon sie über die ´´Transdeszendenz´´. So bezeichnet sie eine Selbstbetrachtung, durch die das Subjekt seine Verbindung zu den anderen Lebewesen wahrnimmt und durch die das theoretische Wissen um die Zugehörigkeit zu einer gemeinsamen Welt zum gelebten Wissen wird. Eine solche Haltung kann dazu führen, sich konkret zu engagieren.

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Stand: 02.10.2019
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Kants Ethik
5,80 € *
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´´Ist eine Lüge auch dann verboten, wenn sie eine Notlüge ist?´´ Diese Frage hat sich sicher jeder schon gestellt. Kant hat diese Frage sehr entschieden beantwortet: Um moralische Fragen in strenger und objektiver Weise zu entscheiden, müssen wir nur einen einzigen Grundsatz erfassen, das ´´Sittengesetz´´. Tim Hennings Band entstand aus einer Vorlesungsreihe und führt klar und einfach in Kants Theorie des moralisch Richtigen und Falschen ein, eines der wichtigsten Kapitel in der Geschichte der normativen Ethik.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Ethik des Trostes
39,90 € *
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Der Mensch ist ein Wesen, das in besonderer Weise auf Trost angewiesen ist. Mythos und Theologie, Literatur und Philosophie, Psychoanalyse und Medizin - kulturgeschichtlich treten unterschiedliche Formen der Welt- und Selbstdeutung auf, die sich auf ihre Trostfunktion hin beschreiben lassen. So verschieden solche Tröstungen sind, haben sie doch allesamt metaphorische und narrative Anteile. Eben diese Bilder und Geschichten, wie sie in unterschiedlichen Bereichen auftreten, hat Hans Blumenberg als unbegriffliche Formen untersucht. Dabei ging es ihm auch darum, Trostangebote und Trostprogramme einer Kritik zu unterziehen. Diese Kritik beruht auf einer Anthropologie, wie sie Blumenberg über viele Schriften hinweg erarbeitet hat. Die vorliegende Untersuchung eignet sich auch als Einführung in die Anthropologie des Philosophen. Blumenberg beschreibt den Menschen als das trostbedürftige Wesen, das in seinem Streben nach Vollendung und Unsterblichkeit, nach Wahrheit und Glück fragmentarisch und enttäuschungsanfällig bleibt. Um mit der Endlichkeit umzugehen, muss der Mensch stets zu einem menschlichen Maß finden. Hierbei kommt dem Trost eine ganz entscheidende Bedeutung zu. Doch was genau ist Trost? Und wie gehen wir damit um, dass nicht alles, was tröstet, gut ist? Die Unterscheidung zwischen menschlichem und unmenschlichem Trost führt den Autor auf drei Haltungen, die Blumenbergs Philosophie auszeichnen: auf den tröstlichen Humor, auf die tröstliche Erinnerung als eine Verpflichtung gegenüber den anderen und auf die vorsichtige Skepsis der Nachdenklichkeit. Die Studie zeigt, wie Blumenberg von seiner Beschreibung des Menschen aus zu einer Ethik des Trostes gelangen konnte. So wird auf die Frage nach der Stellung der Ethik in Blumenbergs Denken erstmals umfänglich geantwortet. Blumenbergs Philosophie kann Orientierung geben, um zu einem humanen Umgang damit zu finden, dass wir auf allen Gebieten der Trostsuche wie des Trostspendens stets ins Unbegriffliche unserer Bilder und Geschichten verstrickt bleiben.

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Stand: 02.10.2019
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Ethik der Migration
18,00 € *
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Militärische Gewalt, politische Verfolgung und mangelnde ökonomische Perspektiven veranlassen eine stetig wachsende Zahl von Menschen, ihr Heimatland zu verlassen. Die Beantwortung der Frage, ob beziehungsweise in welchem Umfang wohlhabende Staaten zur Aufnahme von Migranten verpflichtet sind, stellt eine der drängendsten ethischen Herausforderungen unserer Zeit dar. Der Reader präsentiert Schlüsseltexte der philosophischen Diskussion, u. a. von Joseph Carens, David Miller und Peter Singer, und vermittelt so einen umfassenden Überblick über die wichtigsten Positionen, die im Streit um eine ethisch gerechtfertigte Migrationspolitik vertreten werden.

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Stand: 02.10.2019
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Kants Ethik
38,00 € *
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Kants Ethik zeigt das typische Profil einer klassischen Theorie: Sie präsentiert im Kontext jeder Zeit neue und überraschende Perspektiven. 200 Jahre nach dem Tod Kants ist die AuseinanderSetzung mit seiner Ethik keineswegs auf das philologische oder philosophiehistorische Interesse beschränkt. Vielmehr ist sie eine der wenigen Beispiele für den Sachverhalt, dass mit dem zeitlichen Abstand der Entstehung eines Werks die systematische Bedeutung immer noch zunehmen kann. Heute werden die großen ethischen Themen der Gegenwart, von den Menschenrechten bis zur Bioethik, nicht ohne ausdrücklichen Bezug auf Kants Ethik behandelt. In diesem Band werden Beiträge vorgelegt, die durchgehend ein systematisches Interesse verfolgen. Sie rekonstruieren ausgehend von einem exegetisch gesicherten Ort im Werk Kants die Erträge für die gegenwärtige Philosophie. Mit Kant wird gleichsam über den ursprünglichen Horizont seines Denkens hinausgegangen. Dabei zeigt sich, dass die kantische Ethik nicht nur auf den ihr vertrauten Gebieten von Gerechtigkeit, Autonomie, Verbindlichkeit und Recht Bedeutendes leistet, sondern auch zum Problem der Motivation Lösungsvorschläge bereithält - einem Bereich, der lange Zeit als ihr Schwachpunkt angesehen worden ist.

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Stand: 02.10.2019
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Migration und Ethik
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Sind Staaten moralisch dazu berechtigt, die Zuwanderung auf ihr Territorium nach eigenem Ermessen zu beschränken? Ist das Recht auf Ausschluss ein legitimer Bestandteil der nationalen Selbstbestimmung? Oder sollten Staaten vielmehr einen moralischen Anspruch auf globale Bewegungsfreiheit anerkennen? Über diese Fragen ist in den letzten Jahren insbesondere im englischen Sprachraum eine philosophische Debatte in Gang gekommen. Der Band ´Migration und Ethik´ macht deren zentrale Positionen einem deutsch sprachigen Publikum zugänglich und führt die Diskussion kontrovers fort. Thematisiert wird dabei nicht nur, ob Staaten Einwanderungs willige abweisen dürfen, sondern auch, ob niedergelassene Einwanderer einen Anspruch auf die vollen Bürgerrechte haben und wozu wir gegenüber ´Wirtschaftsflüchtlingen´ und irregulären Migrantinnen verpflichtet sind. Das Buch thematisiert so wesentliche Stränge der migrationsethischen Debatte und liefert eine fundierte Auseinandersetzung mit Fragen, die in einer globalisierten Welt stetig an Bedeutung gewinnen. Mit Beiträgen von Joseph H. Carens, Andreas Cassee, Robin Celikates, Francis Cheneval, Anna Goppel, Carsten Köllmann, Bernd Ladwig, Urs Marti, David Miller, Martino Mona, Johan Rochel, Peter Schaber, Stephan Schlothfeldt, Michael Walzer, Simone Zurbuchen

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Stand: 02.10.2019
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Weltarmut und Ethik
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Die Aufgabe, extreme Armut Geschichte werden zu lassen, erachten nicht nur die Vereinten Nationen und zahlreiche Hilfswerke als die zentrale Herauforderung unserer Zeit, sondern auch viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Während in den verschiedensten Disziplinen nach den besten Strategien zur nachhaltigen Bekämpfung der Weltarmut geforscht wird, befassen sich Moralphilosophen und -philosophinnen mit den normativen Fragen, die sich im Zusammenhang mit der erwähnten Herausforderung stellen: Wer ist verantwortlich für die Beseitigung der Armut? Schulden wir einander lediglich einen minimalen Lebensstandard, der menschliches Überleben sichert - oder weitaus mehr? Wie sähe eine faire Aufgabenverteilung zwischen staatlichen, institutionellen und individuellen Akteuren im Rahmen der Armutsbekämpfung aus? Nach welchen Maßstäben sind globale Institutionen zu gestalten? Diese und weitere Themen sind in den letzten Jahren kontrovers diskutiert worden, und im Zuge der fortschreitenden Globalisierung hat sich die Debatte durch den Umstand der weltweiten ökonomischen und politischen Abhängigkeiten weiter intensiviert. Damit stellen sich neben der Frage, was wir Menschen in Not an Hilfe schulden, vermehrt auch Fragen nach der Gerechtigkeit globaler Institutionen und transnationaler Verträge. Ausgehend von Peter Singers zum Klassiker gewordenen Aufsatz ´Famine, Affluence and Morality´ aus dem Jahr 1972, der zum ersten Mal in einer deutschen Übersetzung vorgelegt wird, gibt dieser Band in Originalbeiträgen von Norbert Anwander, Elizabeth Ashford, Barbara Bleisch, Garrett Cullity, Stefan Gosepath, Regina Kreide, David Miller, Thomas Pogge, Peter Schaber, Michael Schefczyk, Stephan Schlothfeldt, Barbara Schmitz und Véronique Zanetti einen Überblick über die wichtigsten Positionen zum Thema Weltarmut und Ethik.

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Stand: 02.10.2019
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